Ärztlicher Dienst
Die Arbeit des Ärztlichen Dienstes ist ein Teil des komplexen Hilfeangebots für Menschen mit Lern- und geistiger Behinderung, mit Epilepsien, psychischen Störungen, körperlichen und Mehrfachbehinderungen sowie sonstigen chronischen Erkrankungen.
Der
Schwerpunkt liegt in der epileptologischen, psychiatrischen und neurologischen
Versorgung der betreuten Menschen. Es werden diagnostische und therapeutische,
präventive und rehabilitative, aber auch eine Vielzahl von sozialmedizinischen
Aufgaben wahrgenommen.
Ein 24-Stunden Bereitschaftsdienst wird vorgehalten. Der Ärztliche Dienst arbeitet eng mit anderen therapeutischen Berufsgruppen sowie mit den pädagogischen und pflegerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen.
Hauptform der ärztlichen Arbeit sind Visiten und Sprechstunden. Den Bewohnerinnen und Bewohnern des Stiftungsbereiches stellen die Ärztinnen und Ärzte dabei ihren Rat und ihre fachliche Information zur Verfügung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten Rat und Anleitung zum Umgang mit Anforderungen der gesundheitlichen Betreuung.
Bei allgemeinmedizinischen und das eigene Fachgebiet überschreitenden Fragestellungen (z.B. Orthopädie oder Gynäkologie) kooperiert der ärztliche Dienst eng mit entsprechenden Spezialisten, mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie mit verschiedenen Kliniken. Eine besondere Rolle spielen die Kliniken des Ev. Krankenhauses Bethel, darunter vor allem die Epilepsie-Kliniken.